Wer, Wie, Was, Wieso?

„Campa Freya“ – in direkter Übersetzung heisst es eigentlich nur „das Lager der Göttin Freya“.

Übersetzt heißt „Campa“ nichts geringeres als Lager, frei übersetzt ist es also ein Lager, ein Heim, eine Zuflucht aus dem Alltagstrubel der modernen und lauten Gesellschaft. Es bedeutet für alle, Ruhe zu genießen und Kraft für den Alltag und im Job zu tanken.

Wieso benennen sie ihr Lager nach einer altnordischen Göttin?

>> Freya gilt als die Göttin der Fruchtbarkeit und des Frühlings, des Glücks und der Liebe, sowie als Lehrerin des Zaubers (seiðr). <<

Dana (in Gewandung heißt sie Agrona) und Stefanie (in Gewandung nennt man sie Liliana), identifizieren sich ein wenig mit Freyas zugesprochenen Attributen. So sind sie beide stolze Mütter ihrer Kinder in dieser und der anderen Welt. Sie gehen zum Äußersten, wenn man sie oder ihre Familien angreift oder in Gefahr bringt. Es steckt also auch ein wenig der Walküre in ihnen, denn sie haben im Leben schon so manches Schlachtfeld betreten und jene Kriege führen müssen.

Agrona

Dana und Stefanie sind beide naturverbunden und gehen auf, sobald der Frühling sich ankündigt. Sie genießen die warme Sommerzeit in vollen Zügen und selbst der Herbst ist auch nur der Frühling des Winters.

In dieser Zeit nutzen die beiden so oft es eben geht, in der Natur oder eben auch auf Märkten ihr „Campa Freya“ aufschlagen zu dürfen.

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Dana und Stefanie haben nicht immer den perfekten Partner gehabt, hatten beide leider viele Tiefpunkte und Niederlagen im Leben, doch sie beide haben nun schon seit über 11 Jahren das Glück, gemeinsam eine ganz besonders tiefe und enge Verbundenheit und Liebe zu leben. Zudem hat Stefanie das Glück, ihren ehrlichen und verlässlichen Mann Sven an ihrer Seite zu haben, der oft im Hintergrund bleibend mit Rat und Tat ihr Campa Freya unterstützt.

(An dieser Stelle fehlt uns leider noch ein aktuelles Foto von Jarl Sven, aber wir hoffen, es wird bald eines zur Verfügung stehen!)

Stefanies Tochter Joséphine (in Gewandung hört sie jedoch ausschließlich auf den schönen Namen Lagiatha) geht richtig auf, wenn sie dabei sein darf. Manchmal könnte man meinen, sie ist in der falschen Zeit geboren, denn im Lager lebt sie so, als würde sie nichts anderes kennen.

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Was es jedoch über die Zauberei zu sagen gilt, bleibt denen erlaubt zu erfahren, die das Feuer mit ihnen teilen. img_2336

Also heißt es nun erst einmal:

„Herzlich willkommen allen friedvollen Gästen!“

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